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... dass Auschwitz sich nicht wiederhole

Zusammenfassung

Basteln mit Kindern in der Ganztagsbetreuung Wiehl

Im Rahmen unseres Projektkurses hatten wir die Aufgabe ein soziales Projekt durchzuführen, wobei wir sowohl frei in der Entscheidung bei der Auswahl der Zielgruppe waren, als auch die Idee des durchzuführenden Programms ganz in der Hand von uns Schülern lag. Hierbei fiel unsere Wahl auf die Arbeit mit Kindern, da diese oftmals unglaublich süß sind und eine große Wärme und Dankbarkeit ausstrahlen. Die Idee mit der Ganztagsbetreuung kam auf, als wir uns überlegten, dass manche Kinder, obwohl sie so viel jünger sind als wir, deutlich länger in der Schule bleiben müssen und wir ihnen deshalb eine Abwechslung zu dem normalen Betreuungsprogramm bieten wollten. Grundsätzlich gibt es zwar bereits tolle Angebote durch die Erzieher/-innen, doch gingen wir davon aus, dass es für die Kinder eine schöne Abwechslung seien würde, einmal von Jugendlichen betreut zu werden, anstatt von erwachsenen Betreuern/Betreuerinnen.
Mit diesen Gedanken im Kopf meldeten wir uns Anfang März 2019 bei der Grundschule in Wiehl, wo man uns mit offenen Armen empfing. Wir verabredeten, dass wir jede Woche für einen Nachmittag zum Basteln vorbeikommen würden, besonders im Hinblick auf das bevorstehende Osterfest.
In der ersten Einheit wurden zum Einstieg kleine Osterhäschen aus bunter Pappe gebastelt und wer wollte, konnte auch aus bunter Wolle Bommel erschaffen. Die Grundschüler haben mit sehr viel Geduld die Wolle um die von uns angefertigten Schablonen gewickelt und brauchten ausschließlich beim letztendlichen Zusammenbinden Hilfe. Ab der zweiten Sitzung wurde mit dem größerem Bastelprojekt begonnen, wobei es sich um Osterkränze aus Styropor handelte, die dann, je nach Geschmack, mit Wattepads als Blumen, buntem Krepppapier, Bändern, süßen Blümchen-Stickern und selbstgebastelten Ostereiern und -hasen verziert wurden. Die Kinder waren mit viel Eifer bei der Sache und so entstanden nach und nach ganz viele individuelle Osterkränze.
Die Fertigstellung der Kränze stand dann in der darauffolgenden Einheit auf dem Programm. Mit einiger Unterstützung wurden mit der Zeit die letzten leeren Styroporstellen bestückt und mit viel Stolz wurden die fertigen Ergebnisse präsentiert. Da die Erstellung der Osterkränze abgeschlossen war, konnten die Kinder in der letzten Einheit Plastikeier gestalten und bunt verzieren. Hierzu konnte zwischen Filzstiften und Acrylfarben zum Anmalen gewählt werden und mit viel Kreativität wurden die Eier verziert. Nach zwei Stunden war der Tisch mit vielen bunten Eiern mit den unterschiedlichsten Mustern bestückt und alle waren stolz auf ihr Werk.
Am Ende des Projektes konnten die Kinder viele schöne Osterbasteleien mit nach Hause nehmen und können mit Freude und Stolz auf die schönen Bastelstunden zurückblicken.
Auch uns wird die schöne Zeit immer in Erinnerung bleiben. Wir sind dankbar, dass wir durch den Projektkurs eine so wertvolle Erfahrung machen durften.

Geschrieben von Rebekka Brockhöft
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Reich gefüllte Tüten zur Unterstützung der Tafel

Am Montag, den 01.04.2019 präsentierten vier Schülerinnen des Projektkurses „..., dass Auschwitz sich nicht wiederhole“ das Ergebnis ihrer Arbeit. Celine Ottersbach, Juliana Sohn, Julia Poloczek und Johanna Steuck hatten in den vorangegangenen Wochen am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wiehl einen Aufruf an ihre Mitschüler/-innen gerichtet, gemeinsam hilfsbedürftigen Menschen eine kleine Freude zum Osterfest zukommen zu lassen. Hierfür verteilten sie in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 Papiertüten, mit der Bitte, diese mit haltbaren Lebensmitteln zu befüllen, die dann anschließend der Wiehler Tafel gespendet werden sollten.
Das Ergebnis spricht für sich. Wie auch bereits in den Vorjahren, hatten viele engagierte Schülerinnen und Schüler sowie Teile der Lehrerschaft ihre Tüten befüllt und auch schön österlich gestaltet. Außerdem halfen einige Schülerinnen und Schüler durch eine Menschenkette, die vielen Tüten zu verladen. Insgesamt kamen so 102 Tüten zusammen, welche direkt anschließend ab 14 Uhr im Pfarrheim der katholischen Kirche in Wiehl verteilt wurden. Hierbei übernahmen die vier Projektkurs-Schülerinnen selbst die Ausgabe und freuten sich sehr über die ihnen entgegengebrachte Dankbarkeit und Freundlichkeit.
Damit entsprach ihr Engagement dem Geist ihres Projektkurses, der es sich zum Ziel gesetzt hat, durch viele kleine Projekte den Zusammenhalt der Gesellschaft zu stärken und „schwächere“ Personengruppen zu unterstützen.
Die Tafel in Wiehl findet jeden Montag statt. Die restlichen Wochentage ist sie unter anderem in Waldbröl und Nümbrecht, aber auch an weiteren Standpunkten im Oberbergischen Kreis tätig.
Jeder, der an sozialer Arbeit interessiert ist, kann sich hier melden oder sich auf der Internetseite der Tafel Oberberg darüber informieren.
Die vier Schülerinnen richten nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die sie in ihrer Projektgestaltung unterstützt haben.

 

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Begegnungen in Israel

Eine Reise mit vielen Höhepunkten, persönlichen Begegnungen und Erleben der politischen Situation im Nahen Osten.

 

Am 09.04.2019 war es soweit: 17 Schülerinnen und drei Schüler im Alter von 16 und 17 Jahren machten sich mit den Lehrern Frau Schuhen, Herrn Fiedler und Herrn Wendel unter Leitung des Ehepaares Hermann vom Freundeskreis Wiehl/Jokneam auf die Reise in den Nahen Osten. Zunächst stand ein Treffen in der Partnerstadt Jokneam mit SchülerInnen der Alon High School an und die beiden ersten Nächte wurden in Gastfamilien verbracht.
Während die israelischen Jugendlichen am Vormittag eine Prüfung zu schreiben hatten, machte sich die Gruppe aus Wiehl zusammen mit Danny Benishway, dem Organisator und Verbindungsmann der Schule, auf den Weg, um Jokneam und Umgebung zu bestaunen: Haifa mit den Bahai’i-Gärten, der Rothschild-Garten und der Besuch im Beth-El-Kibbuz begeisterten die Reisenden. Im Anschluss ging es zur Schule und nach dem gemeinsamen Essen startete Danny eine kleine Informatik-Vorlesung für alle, die die Grundlage für eine Rallye in gemischten Teams (Jokneamer und Wiehler) bildetet.
Der Abend stand weiterhin ganz im Zeichen der Begegnung, den alle israelischen und deutschen Jugendliche gemeinsam bei einem Barbecue feiernd verbrachten.
Am nächsten Tag hieß es Abschied zu nehmen, da nun die Rundreise durch Israel startete. Unter fachkundiger Führung des Guides Ofer Moghadam ging es zunächst in den Golan. Hier konnten alle die besondere Grenzsituation zu Syrien erkennen. Der Rückweg führte in das Drusendorf Mas’ade und auch über diese reliöse Minderheit wurde besonders informiert. So spielten während der gesamten Zeit die Religionen in Israel und im Nahen Osten eine besondere Rolle.
Am See Genezareth standen der Besuch der Kirche der Seligpreisung und der Petruskirche auf dem Programm. Die Tagesreise endete im Kibbuz Degania, einem Kibbuz der Gründerzeit aus 1920. Nach dem Abendessen stand der für Öffentlichkeitsarbeit zuständige Kibbutzler Idan der Gruppe für Information und Diskussion zur Verfügung.
 
Nach nur einer Nacht ging es weiter: die Fahrt führte durch die Westbank und die Wüste bot allen einen eindrucksvollen Anblick. Ein erster Stopp war die Taufstelle Jesu am Jordan Qasr al-Yahud und ein zweiter ermöglichte eine kleine Wanderung in der Oase Ein Gedi bis hin zum David-Wasserfall.
Ofer informierte ausführlich über die Veränderung des Toten Meeres, welches natürlich auch besucht wurde: „Baden im Toten Meer“ (oder besser Schweben auf dem Toten Meer) war einer der Höhepunkt.
Danach dann die politische Situation: der Bus brachte die Gruppe durch die Grenzkontrollen und vorbei an Siedlungen und Mauer nach Talitha Kumi in Beth Jala, einem Gästehaus der Berliner Mission.
Nach dem Abendessen gab es auch hier ein Gespräch sowie eine Diskussion mit dem Schulleiter Matthias Wolf. Er berichtete von der Geschichte aber auch von der aktuellen Situation: 800 Schüler besuchen täglich die Schule und dabei sind 80 Schüler, die die Schule und das Abitur in Deutsch absolvieren. Neben der Schule gibt es einen Kindergarten und eine Ausbildung für Hotelgewerbe.
Eine direkte Konfrontation mit dem Nahost-Konflikt sollte dann am nächsten Tag erfolgen: Unter Leitung von Faten Mukarker, einer Palästinenserin, erfuhr die Gruppe einiges über die Konfliktlage. Noch deutlicher wurde diese bei dem Besuch eines Jugendzentrums in einem Flüchtlingslager. Die meist jugendlichen Palästinenser, bereits in dritter Generation im Flüchtlingslager, informierten durch einen Film und in einem kleinen Vortrag über ihre Lage, die weitab von einer friedlichen Lösung zu sein scheint. Noch lange haben sich Besuch und Diskussion bei der Gruppe ausgewirkt, Gespräche entstanden direkt im Anschluss, im Laufe des Abends und immer wieder auch in den Folgetagen.
 
Da viele SchülerInnen der Reisegruppe auch TeilnehmerInnen des Projektkurses „… dass Auschwitz sich nicht wiederhole“ sind, war der Besuch von Yad Vashem am nächsten Tag quasi ein Muss und beeindruckend.
Übernachtet wurde im Friedensdorf Neve Shalom, wo in einer Informationsrunde der Grundgedanke des Dorfes - ein friedliches Zusammenleben von Juden, Moslems und Christen – vorgestellt wurde.
 
Jerusalem mit der Altstadt und der Klagemauer war ein unbedingtes Muss für eine Gruppe, die zum ersten Mal in Israel ist. Ofer führte die Gruppe vom Ölberg herab, vorbei an Dominus Flevit, der Kirche der Nationen und dem Garten Gethsemane in die Altstadt, entlang der Via Dolorosa bis hin zur Grabeskirche. Von da aus ging es weiter durch den Cardo bis hin zur Klagemauer.
 
Am Abend wurde Tel Aviv-Jaffa erreicht. Ein Rundgang durch Jaffa am nächsten Vormittag zeigte den Reiz der Altstadt. Am Nachmittag konnte die Gruppe Tel Aviv bei einer Busrundfahrt näher erleben. Die im Bauhaus-Stil errichtete Weiße Stadt, das weltweit größte Zentrum von Gebäuden im Internationalen Stil, ist seit dem Jahr 2003 UNESCO-Weltkulturerbe.
Besondere Aufmerksamkeit erforderte der Stopp am Rabin-Platz, an dem Ofer noch einmal die Situation von 1995 verdeutlichte und über den Mord an Jitzak Rabin informierte.
Den letzten Nachmittag verbrachte die Gruppe dann am Strand von Tel Aviv.
 
Als Resümee kann sicherlich gesagt werden, dass es eine besondere Fahrt war, die dazu führte, dass die schwierige politische Situation nun besser verstanden werden kann.
Der Kontakt mit den Schülerinnen und Schülern am Anfang und dazu die Erfahrungen aus Kibbuz, Friedensdorf und deutscher Schule im palästinensischen Gebiet sowie die jeweiligen Gespräche vor Ort haben die Schülerinnen und Schüler nachhaltig geprägt und keiner ist so nach Hause gefahren wie er nach Israel gekommen ist.

 

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Bejarano meets Microphone Mafia: Lesung und Konzert 30.03.2019

Am 30.03.2019 unternahmen 15 Schülerinnen und Schüler des Projektkurses „..., dass Auschwitz sich nicht wiederhole“ einen abendlichen Ausflug nach Gummersbach zum dortigen Lindengymnasium. Der Grund war eine Veranstaltung, von der wir vorher alle nicht so genau wussten, was uns erwarten würde. Bekannt war uns lediglich, dass Esther Bejarano, eine 94-jährige Auschwitz-Überlebende, und Kutlu Yurtseven, ein türkischstämmiger Rapper, gemeinsam auf der Bühne stehen würden. Eines kann man jedoch hier schon vorwegnehmen: Dieser Abend hätte auch bei großen Erwartungen diese bei Weitem übertroffen!

Die Veranstaltung begann zunächst mit einer Lesung Esther Bejaranos. Im Alter von 18 Jahren wurde sie aufgrund ihrer jüdischen Herkunft in das Konzentrationslager Auschwitz und später auch in andere Konzentrations- und Arbeitslager eingewiesen. Um diese Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, hat Bejarano das damals Erlebte und ihre Erfahrungen in einem Buch festgehalten, aus dem sie an diesem Abend einige Seiten vorlas.

Ihr Vortrag begann mit der Schilderung der Fahrt nach Auschwitz und den unmenschlichen Zuständen in den Viehwagons, in die sie zusammen mit viel zu vielen anderen Menschen eingepfercht wurde. Die Wagons hatten keine Fenster, es war stickig und bereits während der Fahrt starben viele Menschen aufgrund der schlimmen Bedingungen. Genauso berichtete sie von der Hoffnung, die bei jedem Stopp aufflammte und gedämpft wurde, als klar war, dass sie immer noch nicht angekommen waren.

In Auschwitz musste Esther Bejarano zunächst in einem sogenannten Kommando Steine schleppen.

Sie berichtete über den fehlenden Sinn dieser Arbeit und die extremen körperlichen Anforderungen,

die in Verbindung mit viel zu wenig Lebensmitteln mutwillig zum Tod vieler Menschen führte.

Auch Bejarano war überzeugt davon, diesen unmenschlichen Bedingungen nicht lange standhalten zu können, und so empfand sie es schließlich als ihre Rettung, dass sie in das Lagerorchester von Auschwitz aufgenommen wurde. Hier musste sie zur Unterhaltung der Nazis spielen, bekam jedoch eine etwas bessere Verpflegung und war nicht mehr der körperlich auszehrenden Arbeit im Arbeitskommando ausgesetzt. Nach ihrer Verlegung in mehrere andere NS-Lager wurde Bejarano schließlich kurz vor Kriegsende von den Nazis auf einen der berüchtigten Todesmärsche geschickt. Hierbei gelang es ihr, gemeinsam mit mehreren Freudinnen, mit letzter Kraft zu fliehen und sich bis zu ihrer endgültigen Befreiung durch alliierte Soldaten zu verstecken.

Das Publikum war von diesem Vortrag tief betroffen und brauchte einige Zeit, das Gehörte zu verarbeiten.

Umso bemerkenswerter war es deshalb, mit welcher Fröhlichkeit und Leichtigkeit es Bejarano und Kutlu anschließend gelang, zum musikalischen Teil des Abends überzuleiten. Die Lieder waren sehr unterschiedlich, handelten jedoch zum großen Teil von Frieden, Toleranz und Gerechtigkeit.

Dabei versprühten beide eine unheimlich positive Atmosphäre und brachten das Publikum abwechselnd zum Lachen, Klatschen, Mitsingen und teilweise auch zum Weinen, beispielsweise als sie gemeinsam das Lied spielten, das Bejarano für ihre Aufnahme ins Lagerorchester spielen musste.

Es war wunderbar zu sehen, wie Esther Bejarano, trotz ihrer 94 Jahre, voller Leidenschaft mitsang und tanzte und dabei eine unfassbare Lebensfreude verbreitete. Dies packte das ganze Publikum und wohl jeder hatte einen wunderbaren und unvergesslichen Abend.

 

Die Besucher verließen den Raum gut gelaunt und mit viel Entschlossenheit. Der Entschlossenheit, den bösen Mächten mit Freude und Liebe gemeinsam entgegenzutreten und sie somit niemals wieder so stark werden zu lassen, wie sie es früher leider waren. Bösartige Menschen sollten uns nicht verunsichern oder uns die Lebensfreude stehlen, denn dann „gewinnen“ sie und erreichen, was sie wollen. Wir sollten gestärkt gegen sie vorgehen, als Gemeinschaft und mit Freude und aus Überzeugung für Frieden, Freude und Gleichheit in der Welt kämpfen. Ich denke diese Botschaft wurde am Samstagabend jedem deutlich.

Rebekka Brockhöft, Stufe 11

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Soziale Ökonomie

Zusammenfassung

Grundidee: 15-20 Schüler der Qualifikationsphase der Oberstufe richten ihr Lernprofil stärker wirtschaftspsychologisch, sozialökonomisch und/oder ingenieurswissenschaftlich aus und kooperieren dabei eng mit renommierten ortsansässigen Unternehmen.

Zugangsvoraussetzungen: SchülerInnen bewerben sich um Teilnahme. Eine entsprechende Frist wird in der Jahrgangsstufe 10.2 gesetzt (aktuelle Termine sind hierbei zu beachten), da die aktive Phase in der Jahrgangsstufe 11 beginnt. SchülerInnen mit im Durchschnitt mindestens guten Leistungen in den relevanten Fächern M, D, E, NW, PA, SW und solche, die sich durch schulinternes (soziales) Engagement bereits ausgezeichnet haben, werden priorisiert ausgewählt.

UnsereKooperationspartner:

  • BPW Bergische Achsen KG
  • Kind & Co, Edelstahlwerk, KG
  • Volksbank Oberberg eG

Umsetzung: Im Rahmen von vier Blöcken pro Schulhalbjahr werden von Schule und Kooperationspartnern zusätzliche Lernangebote zur Verfügung gestellt. Die Unternehmen unterstützen den profilorientierten Kurs pro Schulhalbjahr mit je einem 1-2tägigen Workshop zu den Themen, die berufliche Begabungen der SchülerInnen entfalten und fördern. Hierzu zählen z.B.: Grundlagen in BWL, Business-Knigge, Personal- und Arbeitsrecht, Leitungshandeln, Business English, kommunikationstheoretische Grundlagen, aber auch Basiswissen hinsichtlich ingenieurswissenschaftlicher Elemente. Die SchülerInnen erhalten Zertifikate über die erfolgreiche Belegung der Workshops. Darüber hinaus arbeiten die SchülerInnen von Jahrgangsstufe 11.1-11.2 an einem Langzeitprojekt, das in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Unternehmenspaten (jede SchülerIn ist fix an ein Unternehmen gebunden) ausgewählt und im regen Austausch bearbeitet wird. Ein zweiwöchiges Praktikum ist hier ebenso obligatorisch wie eine Abschlussarbeit.

Zielsetzung: SchülerInnen und Unternehmen profitieren vom produktiven Miteinander und loten gegenseitige Chancen aus. Für die SchülerInnen ergeben sich Möglichkeiten der berufsperspektivischen Vorerfahrung, der Kontaktaufnahme mit potentiellen Arbeitgebern, ggf. der Studienbegleitung.

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