AKTUELLES

Aktuelles

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1. Elterninformation SL 2020/2021

Liebe Eltern,

 

im Schuljahr 2020 / 2021 soll der Unterrichtsbetrieb wieder möglichst vollständig im Präsenzunterricht stattfinden, obwohl das Corona-Virus die Welt nach wie vor fest im Griff hält und es nicht danach aussieht. als würde es - wie von Donald Trump prognostiziert - auf wundersame Art und Weise wieder verschwinden. 

Das MSB hat den Schulen vor einigen Tagen ein Konzept zukommen lassen, das den Schulen die Sicherstellung des Schutzes der Gesundheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrkräfte sowie aller am Schulleben Beteiligten ermöglichen und dennoch das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung und Erziehung wahren soll. 

 

Der Unterricht in Präsenzform für alle Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen nach Stundentafel ist ab 12.08.2020 wieder der Regelfall.

 

Einschränkend gilt aber das Folgende: "Sollte Präsenzunterricht auch nach Ausschöpfen aller Möglichkeiten wegen des weiterhin notwendigen Infektionsschutzes oder deshalb nicht vollständig möglich sein, weil Lehrkräfte dafür nicht eingesetzt werden können und auch kein Vertretungsunterrichterteilt werden kann, findet Distanzunterricht statt." ​(Die Auszüge aus dem Schreiben des Ministeriums sind immer kursiv geschrieben).

 

Der Distanzunterricht findet am DBG mittels Microsoft Teams statt, da sich das für alle unsere Schülerinnen und Schüler kostenlos zur Verfügung gestellte Software-Paket von Microsoft Office 365 im letzten Schuljahr sehr bewährt hat. 

Als Standard-Kommunikationsweg nutzen wir seitens der Schule im neuen Schuljahr lediglich diesen Email-Verteiler mit den Ihnen und Ihren Kindern zugewiesenen Email-Adressen und ergänzend dazu die Schulhomepage. Den sog. "Pflegschaftsverteiler" der Elternschaft nutzen wir nicht mehr zusätzlich, da er in der Oberstufe nur wenige Eltern verlässlich erreichte. 

 

Im Folgenden möchte ich Ihnen Ausschnitte aus der Schulmail des MSB vorstellen und - wo nötig oder hilfreich - schulspezifisch kommentieren. Die schulspezifischen Regelungen (wie auch die Vorgaben des MSB) können sich situationsbedingt natürlich kurzfristig ändern, sodass sie lediglich eine Momentaufnahme sein können.

 

 

Regelungen und Merkmale des Infektionsschutzes

 

Die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales bleibt eine der wesentlichen Rechtsquellen für den Infektionsschutz an den Schulen in Nordrhein-Westfalen. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf dessen Webseite allgemein zugänglich: https://www.mags.nrw/.

 

Mund-Nasen-Schutz:

 

An allen weiterführenden und berufsbildenden Schulen besteht im Schulgebäude und auf dem Schulgelände für alle Schülerinnen und Schüler sowie für alle weiteren Personen ebenfalls eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. 

 

Sie gilt für die Schülerinnen und Schüler an den vorgenannten Schulen grundsätzlich auch für den Unterrichtsbetrieb auf den festen Sitzplätzen in den Unterrichts- und Kursräumen. Soweit Lehrkräfte im Unterrichtsgeschehen den empfohlenen Mindestabstand von 1,5 Meter nicht sicherstellen können, haben auch diese eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Sofern jedoch das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung mit den pädagogischen Erfordernissen und Zielsetzungen der Unterrichtserteilung und der sonstigen schulischen Arbeit nicht vereinbar ist, kann die Schule vom Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zumindest zeitweise oder für bestimmte Unterrichtseinheiten bzw. in Prüfungssituation absehen. In diesen Fällen ist jedoch die Einhaltung der Abstandsregel mit 1,5 Meter zu beachten. Darüber hinaus gehende Ausnahmen, zum Beispiel aus medizinischen Gründen oder auf Grund einer Beeinträchtigung, sind möglich.

Die hier zum Mund-Nasen-Schutz getroffenen Regelungen sind angesichts der aktuell wieder steigenden Infektionszahlen angemessene Maßnahmen zum Infektionsschutz. Sie werden vorerst bis zum 31. August 2020 befristet und bieten so die Gelegenheit, die Entwicklung des Infektionsgeschehens insbesondere während und nach der ferienbedingten Rückreisewelle sorgfältig zu beobachten und dann neu zu bewerten.

Die Eltern bzw. Schülerinnen und Schüler sind dafür verantwortlich, Mund-Nase-Bedeckungen zu beschaffen. Darüber hinaus stellt die Landesregierung den Schulen zum Beginn des Schuljahres ca. eine Million Masken aus Landesbeständen zur Verfügung. Jede Schule wird somit eine Reserve für den Bedarfsfall verfügbar haben.

Von den hier insgesamt beschriebenen Regelungen zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen dürfen die Schulen nicht mit eigenen Regelungen abweichen.

 

 

​Beim Trinken im Unterricht bzw. dem Essen und Trinken in den Pausen darf der MNS (Mund-Nasen-Schutz) kurzfristig abgenommen werden, wenn der Mindestabstand von 1,5m beachtet wird. 

Leider können die Pausenaufsichten selbst auf dem Pausenhof die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5m nicht verlässlich sicherstellen, sodass auch in der Pause der MNS getragen werden muss. 

Zu den oben seitens des MSB angedeuteten Ausnahmesituationen hat das MSB zeitnah eine Konkretisierung in Aussicht gestellt.

Unabhängig von Ihrer persönlichen Einschätzung der Notwendigkeit dieser Maßnahme möchte ich Sie bitten, bei Ihren Kindern Verständnis für die Durchsetzung dieser Vorgabe im schulischen Kontext zu erwirken, da sie uns alle vor weitaus schlimmeren Konsequenzen schützt. Mir ist durchaus bewusst, wie beschwerlich der Schulstart mit Mund-Nasen-Schutz angesichts der hohen Temperaturen für alle Beteiligten sein wird. Solange kein Impfstoff bzw. wirksames Medikament auf dem Markt ist, gilt es die Verbreitung des Virus bestmöglich einzudämmen. Dazu trägt der Mund-Nasen-Schutz nach Aussage der großen Mehrzahl der Experten bei.  

 

 

Rückverfolgbarkeit

 

Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich, soweit nicht zwingende schulorganisatorische Gründe entgegenstehen.

Der Unterricht soll jahrgangsbezogen in Klassen, in Kursen oder festen Lerngruppen stattfinden.

 

Eine jahrgangsübergreifende Gruppenbildung ist grundsätzlich nicht möglich. Ausnahmen bilden bereits jahrgangsgemischt zusammengesetzte reguläre Klassen bzw. Lerngruppen, Gruppen für Ganztags- und Betreuungsangebote sowie Schulsportgemeinschaften.

 

Damit der Unterricht gemäß den Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen organisiert werden kann, können insofern klassenübergreifende feste Lerngruppen und Kurse gebildet werden (z.B.

Religionsunterricht, Wahlpflichtbereich).

 

Der Unterricht in der gymnasialen Oberstufe findet wie bisher in festen fachbezogenen Kursen statt. Dies gilt auch für Fachunterrichtskooperationen mit anderen Schulen.

 

In den Räumen für den Unterricht und andere schulische Angebote soll mit Ausnahme von Ganztags- und Betreuungsangeboten für alle Klassen, Kurse und Lerngruppen eine feste Sitzordnung eingehalten und dokumentiert werden.

 

Für jede Unterrichtsstunde und vergleichbare Schulveranstaltung ist darüber hinaus die jeweilige Anwesenheit zu dokumentieren. 

 

Die entsprechenden Dokumente sind zur Rückverfolgbarkeit für vier Wochen aufzubewahren.  

 

 

Die oben genannten Vorgaben können am DBG alle eingehalten werden.

Der Klassenlehrer / die Klassenlehrerin wird mit den Schülerinnen und Schülern zu Schulbeginn eine Sitzordnung festlegen, die für alle Unterrichtsstunden im Klassenraum gilt und bis auf Weiteres nicht verändert wird. 

In den Fachräumen vereinbaren die Fachkollegen/-innen in der ersten Unterrichtsstunde die feste Sitzordnung. 

Bitte haben Sie Verständnis, dass pädagogische Präferenzen hinsichtlich der Sitzordnung nicht über die Maßgaben des Infektionsschutzes gestellt werden. 

 

 

Hygiene

 

Eine regelmäßige und wirksame Durchlüftung der Unterrichtsräume ist sicherzustellen. Räume, in denen dies nicht möglich ist, sind für den Unterricht nicht zugelassen.

 

Eine Begehung seitens des Schulträgers hat ergeben, dass alle Räume nutzbar sind, da in jedem Raum mindestens zwei Fenster komplett zu öffnen sind. 

 

 

Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz

 

Die gemeinsam mit den Kommunalen Spitzenverbänden für das neue Schuljahr erarbeiteten und mit dem Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie der Unfallkasse NRW abgestimmten „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen in Zusammenhang mit Covid-19“ werden regelmäßig aktualisiert und in das Bildungsportal eingestellt.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen können alle eingehalten werden. 

Die Laufwege im Gebäude sind so markiert, dass Kontakte reduziert werden können.

In den Klassenräumen und auf den Toiletten sind Flüssigseife und Papiertücher verfügbar.  

Darüber hinaus sind in jedem Unterrichtsraum sowie an häufig frequentierten Knotenpunkten im Gebäude Handdesinfektionsstationen bzw. -spender platziert.

Die Schulhöfe werden - um die Durchmischung der Altersgruppen auch dort einzudämmen - bestimmten Klassen- und Jahrgangsstufen zugewiesen. 

 

 

Hygieneempfehlungen für die Verpflegung in Schulmensen

 

Die Hygieneempfehlungen für die Verpflegung in Schulmensen des Ministeriums für Schule und Bildung und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales sind eine Hilfe für Schulträger und Schulen, wie der erforderliche Mensabetrieb zum neuen Schuljahr erfolgen kann. 

 

Grundsätzlich kann der Schulkiosk wieder geöffnet werden, sobald ein Konzept vorliegt, das die Durchmischung der Gruppen vor der Kiosktheke verhindert. 

Dieses Konzept müssen wir nun gemeinsam mit dem Schulträger und der Bertreiberin erarbeiten.

Bis dahin gilt, dass der Schulkiosk geschlossen bleiben muss.

Bitte geben Sie Ihren Kindern ausreichend Pausenbrote und vor allem Getränke mit zur Schule.

 

 

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern

 

Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht.

 

Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: 

Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. 

Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.

 

Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. 

 

Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich

oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. 

Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. 

 

Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

 

Für eine zeitlich befristete Befreiung vom Präsenzunterricht reicht ein formloser Antrag über den Klassenlehrer / die Klassenlehrerin bzw. den Beratungslehrer / die Beratungslehrerin. 

Sollten Sie eine Befreiung von sechs Wochen oder länger beantragen, fügen Sie Ihrem Antrag bitte ein ärztliches Attest bei.

Der Distanzunterricht erfolgt mittels Microsoft Teams.

Für die Teilnahme an Prüfungen (Klassenarbeiten / Klausuren) sieht das MSB die körperliche Anwesenheit (ggf. unter erweiterten Hygienestandards) vor. 

 

 

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in

häuslicher Gemeinschaft leben

 

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig

Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.

 

Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur  vorübergehend in Betracht kommen. 

Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt.  

Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. 

 

Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

 

Die neuen Vorgaben des MSB sehen eine pauschale Freistellung zum Schutz vorerkrankter Angehöriger nicht mehr vor. 

Um Ihr Kind vorübergehend vom Präsenzunterricht befreien zu lassen, reichen Sie bitte einen formlosen Antrag (s.o.) und das entsprechende Attest des entsprechenden Arztes / der Ärztin ein. 

 

 

Möglichkeiten der Corona-Testung für das Personal an den Schulen

 

Mit der Aufnahme des angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten können sich alle an den öffentlichen und privaten Schulen tätigen Personen in der Zeit vom 10. August bis zum 9. Oktober 2020 alle 14 Tage anlasslos und freiwillig testen lassen.

 

 

Umfassende Testungen für Personal an Schulen sowie Schülerinnen und

Schüler im Corona-Fall

 

Sollten bei Testungen oder auf anderem Wege Infektionsfälle mit dem Corona-Virus festgestellt werden, wird das zuständige Gesundheitsamt von der Schulleitung informiert und entscheidet über weitere Maßnahmen

 

Beispielsweise kommt eine Testung von Kontaktpersonen in Betracht, um lokale Cluster und Infektionsketten zu identifizieren und möglichst frühzeitig zu unterbrechen. Je nach Infektionsgeschehen und regionaler Gegebenheit werden Schulen aber auch umfassend oder gar vollständig getestet und wenn nötig auch kurzfristig vorübergehend geschlossen, um das Infektionsgeschehen gesichert abklären und eindämmen zu können.

 

 

Zuständigkeiten und Vorgehen in Schule bei auftretenden Corona-Fällen

 

Schülerinnen und Schüler, die im Schulalltag COVID-19-Symptome (wie insbesondere Fieber, trockener Husten, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinn) aufweisen, sind ansteckungsverdächtig. Sie sind daher zum Schutz der Anwesenden gemäß § 54 Absatz 3 SchulG – bei Minderjährigen nach Rücksprache mit den Eltern – unmittelbar und unverzüglich von der Schulleitung nach Hause zu schicken oder von den Eltern

abzuholen. 

Bis zum Verlassen der Schule sind sie getrennt unterzubringen und angemessen zu beaufsichtigen. Die Schulleitung nimmt mit dem Gesundheitsamt Kontakt auf. Dieses entscheidet über das weitere Vorgehen. 

 

Auch Schnupfen kann nach Aussage des Robert-Koch-Instituts zu den Symptomen einer COVID-19-Infektion gehören. Angesichts der Häufigkeit eines einfachen Schnupfens soll die Schule den Eltern unter Bezugnahme auf § 43 Absatz 2 Satz 1 SchulG empfehlen, dass eine Schülerin oder ein Schüler mit dieser Symptomatik ohne

weitere Krankheitsanzeichen oder Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens zunächst für 24 Stunden zu Hause beobachtet werden soll. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, nimmt die Schülerin oder der Schüler wieder am Unterricht teil. Kommen jedoch weitere Symptome wie Husten, Fieber etc. hinzu, ist eine diagnostische Abklärung zu veranlassen.

 

"Ansteckungsverdächtige" Schülerinnen und Schüler sind unmittelbar und unverzüglich heimzuschicken oder abholen zu lassen, so die Aussage des MSB.

Haben Sie bitte entsprechend Verständnis, dass wir keine Ärzte / Ärztinnen sind und einen Corona-Husten nicht von einem Erkältungs-Husten unterscheiden können. Für uns wäre ein Husten zunächst ein ausreichender Ansteckungsverdacht.

Auch können wir nicht auf Ihre beruflichen oder sonstigen Zeitplanungen Rücksicht nehmen. Kinder / Jugendliche, die Symptome aufweisen, müssen schnellstmöglich das Schulgelände verlassen. 

 

 

Distanzunterricht bei Quarantänemaßnahmen

 

Die Anwesenheit in der Schule, also die Teilnahme am Präsenzunterricht und sonstigen Schulveranstaltungen, ist für die Dauer einer Quarantäne ausgeschlossen; dabei ist von 14 Tagen auszugehen. 

Die zu einer Quarantäne verpflichteten Schülerinnen und Schüler erhalten Distanzunterricht. Sie sind auch weiterhin verpflichtet, sich auf diesen Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die

erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen.

 

Die Leistungen im Distanzunterricht sind - im Gegensatz zu den Regelungen bei der Schulschließung vor den Ferien - ab dem neuen Schuljahr notenrelevant. 

 

 

Umgang mit Rückkehrenden aus Risikogebieten

 

Die Einstufung als Risikogebiet wird durch das Robert-Koch-Institut fortgeschrieben und veröffentlicht: www.rki.de/covid-19-risikogebiete

 

Rückkehrende aus Risikogebieten müssen sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Alternativ kann ein negativer Corona-Test vorgelegt werden. 

Stichtag für die Einstufung ist der jeweilige Abreisetag aus dem Urlaubsgebiet.

 

 

Corona-Warn-App

 

Die Corona-Warn-App kann bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leisten, indem sie schneller als bei der klassischen Nachverfolgung Personen identifiziert und benachrichtigt, die eine epidemiologisch relevante Begegnung mit einer Corona-positiven Person hatten. Zudem hilft sie, den zeitlichen Verzug zwischen dem positiven Test einer Person und der Ermittlung und Information ihrer Kontakte zu

reduzieren. 

Die Nutzung der App soll allen am Schulleben Beteiligten empfohlen werden.

 

Die Empfehlung ist hiermit erfolgt.

 

 

Unterricht auf Distanz

Neuer rechtlicher Rahmen für das Lernen auf Distanz

 

Mit der geplanten Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz erhalten Schulleitungen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern Rechtssicherheit im Umgang mit der neuen Form des Unterrichts:

https://www.schulministerium.nrw.de/system/files/media/document/file/Verordnungsentwurf-Distanzunterricht-Stand-30_-Juni-2020.pdf 

 

Bitte nehmen Sie hiervon Kenntnis.

 

 

Digitale Endgeräte

 

Alle Lehrerinnen und Lehrer der öffentlichen Schulen und der Ersatzschulen werden vom Land und unter organisatorischer Mitwirkung der Schulträger mit dienstlichen Endgeräten ausgestattet. (...)

 

Mit den Mitteln aus der Zusatzvereinbarung zum Digitalpakt Schule („Sofortausstattungsprogramm“) in Höhe von insgesamt 178 Millionen Euro können die Schulträger bereits Endgeräte für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bedarf beschaffen. (...)

Diese beschaffen und verteilen die Geräte in eigener Zuständigkeit unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben. 

Es gilt ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn für alle Beschaffungen ab dem 16. März 2020.

 

Die Stadt Wiehl hat die Mittel beantragt und erstellt derzeit einen Ausschreibungstext für den Ankauf. 

Die individuelle Obergrenze (inkl. aller Zusatzkosten) wird voraussichtlich bei etwa 500 Euro liegen.

 

 

Prüfungen und Abschlüsse

 

Der Beginn der Abschlussprüfungen im Abitur (...) wird im kommenden Jahr um jeweils knapp zwei Wochen

verschoben. Das gibt den Schulen Gelegenheit, die Schülerinnen und Schüler besser auf die Prüfungen vorzubereiten.

Zudem sollen Lehrkräfte in ausgewählten Fächern der allgemeinbildenden Schulen eine erweiterte Aufgabenauswahlmöglichkeit erhalten, um angesichts möglicher Einschränkungen durch die Corona-Pandemie im Interesse der Schülerinnen und Schüler Prüfungen ohne Abstriche am Niveau, aber mit Blick auf die unterrichteten Inhaltsfelder zu ermöglichen. 

Die Abiturvorgaben gelten unverändert. 

Die neuen Prüfungstermine für die einzelnen Fächer werden den Schulen wie üblich zu Beginn des Schuljahres per Erlass mitgeteilt.

Abgesehen davon sollen im kommenden Schuljahr alle Vorgaben der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen unverändert gelten; dies schließt alle Abschlussverfahren und Prüfungen einschließlich der Abiturprüfungen im Jahr 2021 ein.

 

Konkretisierungen zu den "erweiterten Auswahlmöglichkeiten" liegen noch nicht vor, wären allerdings äußerst hilfreich für die weiteren schulischen Planungen. 

 

 

Sportunterricht

 

Auf Grund des § 9 Absatz 7 der CoronaSchVO ist Sportunterricht, inklusive Schwimmunterricht, an Schulen erlaubt.

 

Der Sportunterricht soll im Zeitraum bis zu den Herbstferien im Freien stattfinden.

 

Kontaktsport ist nach Möglichkeit zu vermeiden. 

Ob eine zur Vermeidung hoher Aerosolenkonzentrationen ausreichende Belüftung der Sporthallen vorhanden ist, ist durch den Schulträger sicherzustellen. 

Auch die Größe der Umkleideräume sollte durch individuelle, schulinterne Belegungskonzepte berücksichtigt werden, sodass eine möglichst geringe Zahl von Schülerinnen und Schülern sich zur gleichen Zeit in einer Umkleide befindet.

Gründliches Händewaschen oder eine wirksame Handdesinfektion nach dem Sport sind zwingend erforderlich.

 

Bitte achten Sie darauf, dass Ihre Kinder entsprechende Sportkleidung mitbringen, um "draußen" Sport machen zu können. 

Bei der Stundenplangestaltung wurde darauf geachtet, dass die Dreifachhalle maximal doppelt belegt ist, sodass für jede Klasse insgesamt drei Umkleiden zur Verfügung stehen. 

 

 

Musikunterricht

 

Der schulische Musikunterricht findet im Schuljahr 2020/2021 in seinen unterschiedlichen Ausprägungen statt.

 

Gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen ist vorerst bis zu den Herbstferien nicht gestattet. 

 

Beim gemeinsamen Singen außerhalb von geschlossenen Räumen sowie bei der Verwendung von Blasinstrumenten sind die jeweils aufgeführten Sonderregelungen der CoronaSchVO (insbesondere § 8 Abs. 5 CoronaSchVO in entsprechender Anwendung) und ihrer Anlage zu beachten. Diese beinhalten im Wesentlichen vergrößerte Mindestabstände, Hinweise zum Umgang mit und zur Reinigung von Instrumenten sowie zur Hygiene in und zur Durchlüftung von Räumlichkeiten.

 

Selbstverständlich beachten wir diese Vorgaben. 

 

 

Schulfahrten in das Ausland, Stornokosten

 

Auf Grund des Runderlasses vom 28. Mai 2020 sind alle ein- und mehrtägigen Klassenfahrten, Studienfahrten und Schüleraustausche in das Ausland, die im Zeitraum vor den Herbstferien geplant waren, abzusagen. Das Land Nordrhein- Westfalen übernimmt die Stornierungskosten aller von Schulen abgesagten Fahrten ins Ausland, die bis zu den Herbstferien geplant waren, nur soweit die Stornierungen durch die Schulen bis zum 12. Juni 2020 erfolgt sind. 

Sofern für die Zeit nach den Herbstferien Buchungen beabsichtigt sind, ist darauf zu achten, dass jederzeit eine kostenfreie Stornierung möglich ist, da das Land Nordrhein-Westfalen keine Stornokosten für Absagen nach

dem 12. Juni 2020 bzw. nach dem 10. Juli 2020 übernimmt.

 

Fahrten und Exkursionen innerhalb Deutschlands können unter Beachtung der erforderlichen Maßnahmen zur Wahrung des Infektionsschutzes durchgeführt werden.

Mehrtägige Reisen innerhalb Nordrhein-Westfalens oder in andere Bundesländer sowie eintägige Wandertage und Exkursionen zu außerschulischen Lernorten sind somit möglich. 

Bei der Buchung und Planung ist im Vorfeld sorgfältig die Vereinbarkeit mit dem Infektionsschutz zu prüfen.

 

 

Unsere Schulfahrten wurden fristgerecht storniert und die Stornierungsrechnungen an die BezReg Köln weitergeleitet. Sobald die Auszahlung an die Schule erfolgt ist, werden wir die zurückerstatteten Beträge an Sie weiterleiten.

Von neuen Buchungen sehen wir zunächst ab. 

Mit den neu zu wählenden schulischen Gremien sollen vorab grundsätzliche Absprachen getroffen werden. 

 

 

Kosten bei Nichtteilnahme an einer Schulfahrt oder Abbruch einer Schulfahrt

 

Nach Nr. 5.2 der Richtlinien für Schulfahrten ist bei mehrtätigen Veranstaltungen und bei Veranstaltungen, die mit erhöhten finanziellen Belastungen verbunden sind, vor Vertragsabschluss von allen Eltern – auch von Eltern der volljährigen Schülerinnen und Schüler – eine schriftliche, rechtsverbindliche Erklärung einzuholen, dass sie der Teilnahme an der Veranstaltung zustimmen und sich verpflichten, die entstehenden Kosten zu tragen.

Auf dieser Grundlage sind sie nach verbindlicher Anmeldung auch bei Nichtteilnahme an der Schulfahrt oder Abbruch der Schulfahrt – z. B. wegen einer Erkrankung – zur Zahlung der entstandenen notwendigen Kosten verpflichtet. 

Auf ein Verschulden kommt es nicht an. Die Eltern tragen die Kosten in vollem Umfang. 

Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt nicht die Kosten für die (vorzeitige) Rückreise der an

der Schulfahrt teilnehmenden Schülerinnen und Schüler.

Die Schulen haben die Aufgabe, die Eltern umfassend darüber zu informieren, welche Kosten durch die Stornierung, den Abbruch oder die Umbuchung einer Schulfahrt auf sie zukommen können.

 

Der pauschale Hinweis auf die vollumfängliche Kostenübernahme durch die Eltern bei verbindlicher Anmeldung ist hiermit erfolgt. 

Im Vorfeld der Fahrten erhalten Sie zusätzlich die Information über die konkret drohenden Stornokosten der jeweiligen Schulfahrt. 

 

 

 

Liebe Eltern, bitte nehmen Sie diese Rundmail gründlich zur Kenntnis, besprechen Sie notwendige Informationen mit Ihren Kindern und lassen Sie uns gemeinsam - bei aller gebotenen Vorsicht - mutig und hoffnungsvoll ins neue Schuljahr starten. 

Gemeinsam schaffen wir das !

 

Alles Gute zum Schulstart !

Bleiben Sie gesund!

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

 

Ihr

Frank Mistler, OStD

Schulleiter

Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wiehl

 

 

 

 

Informationen zur Einschulungsfeier

                                                                                                                                                                                                                      Wiehl, 03.08.2020

 

Informationen zur Einschulungsfeier am 12.08.2020

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der neuen Klassen 5,

wir hoffen, dass alle Familien einige erholsame Sommertage verbringen konnten und nun mit einer gewissen Gelassenheit, aber gleichzeitig auch mit dem nötigen Tatendrang dem Beginn am DBG entgegenfiebern.

Erst heute haben wir Informationen vom MSB NRW zum Wiederbeginn des Unterrichts erhalten, die auch für die Organisation der Einschulungsfeierlichkeiten nötig waren. Ausgehend von diesen Vorgaben wird die Einschulung am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in diesem Jahr klassenweise stattfinden müssen:

Klasse 5a = 08.00 Uhr in der Wiehltalhalle

Klasse 5b = 09.00 Uhr in der Wiehltalhalle

Klasse 5c = 10.00 Uhr in der Wiehltalhalle

Klasse 5d = 11.00 Uhr in der Wiehltalhalle

Klasse 5e = 12.00 Uhr in der Wiehltalhalle

Am Eingang der Aula, die Sie nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten dürfen, werden Sitzpläne jeder Klasse aushängen. Dort können Sie erkennen, welchen genauen Platz Ihnen das Los zugedacht hat. Die Stühle sind jeweils als 4er Gruppen angeordnet und entsprechend weit von der nächsten Gruppe angeordnet. Dies bedeutet also, dass jede Familie maximal 4 Plätze (inklusive Ihrem Kind; entsprechende Ausnahme bei Zwillingen) zugedacht bekommen hat. Nach der offiziellen Einschulungsfeier in der Wiehltalhalle werden die Kinder mit ihrer neuen Klassenlehrerin/ihrem neuen Klassenlehrer ihren neuen Klassenraum besuchen und sich ein erstes Mal kennenlernen. In der Zwischenzeit laden wir Sie in die Mensa unterhalb der Aula zu einem kleinen Umtrunk mit entsprechender Wahrung des Sicherheitsabstandes ein. Nach etwa 45 Minuten kommen die Kinder dann gemeinsam mit ihrer Lehrerin/ihrem Lehrer zurück vor die Wiehltalhalle, wo Sie Ihre Kinder dann zur Luftballonaktion und zum Klassenfoto wiedertreffen. Alle Kinder und Lehrerinnen/Lehrer  müssen ebenfalls die gesamte Zeit über einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Damit die Einschulungsfeier für jede Klasse ungestört ablaufen kann und die zulässige Personenzahl nicht überstiegen wird, bitten wir Sie die Wiehltalhalle erst zu ihrer jeweiligen Zeit pünktlich und zügig zu betreten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und hoffen, dass wir trotz der Einschränkungen in diesem Jahr eine schöne Einschulungsfeier erleben werden. Wir freuen uns auf Sie und vor allem auf Ihre Kinder! Herzliche Grüße

Felix Draube (Erprobungsstufenkoordinator)

PS: Bei eventuellen Rückfragen erreichen Sie mich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Update (Link repariert): Informationen zum Schuljahresstart 2020/21

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Material- & Bücherliste Stufe 5-12 im Schuljahr 2020/21

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Material- & Bücherliste Stufe 5 im Schuljahr 2020/21

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Schulleben - Verschiedenes

Quiz für unsere neuen 5er

Liebe 5er,

in einer Woche beginnt für euch ein neuer Lebensabschnitt - ihr startet in ein neues Schuljahr an eurer weiterführenden Schule: dem DBG Wiehl.

Zur Einstimmung haben Schüler aus der Klasse 6 ein kleines Quiz für euch vorbereitet.

Klickt einfach auf den abgegebenen Link und legt los!

Viel Spaß! Wir freuen uns auf euch!

Liebe Grüße

Das Team des DBG

 

https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=S3zQFWrPw0mIQv_quxho4T0VVBOkKaRGjo_JLFRWXc9UOVU2VUdZWTBRS1JKSkI1NURZWkRUTFgxUi4u

Termine

Studien- u Berufsorientierung

Angebote zur Studienberatung

Die sechs Hochschulen im Regierungsbezirk Köln (FH Aachen, RWTH Aachen, Universität Bonn, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, TH Köln und Universität zu Köln) sind auch in Zeiten von Corona für euch ansprechbar! Lest hier mehr...

Studienorientierung – Angebote und Informationen für die Sek. II

Studienorientierung – Angebote und Informationen für die Sek. II
der Zentralen Studienberatungsstellen an der TH Köln und der Universität zu Köln

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Hotline der Berufsberatung

Speziell für euch - SchülerInnen aus dem Oberbergischen Kreis - gibt es eine Hotline der Berufsberatung. Ihr erreicht sie unter 02261 304777 (Mo, Di, Mi und Fr 09:00- 13:00 Uhr; Do 14:00 – 18:00 Uhr) und könnt dort alle eure Fragen rund um Ausbildung und Studium stellen.

Die Hotline ist auch in den Sommerferien für euch erreichbar. 






Dietrich Bonhoeffer





Kommende Termine

10 Aug 2020;
10:00AM - 11:30AM
Nachprüfungen - s
12 Aug 2020;
12:01AM - 11:59PM
Beginn Jg. 6-12
24 Aug 2020;
07:30PM - 09:30PM
Pflegschaft 10 - 12
25 Aug 2020;
07:30PM - 09:30PM
Pflegschaft 7
31 Aug 2020;
07:00PM - 09:30PM
Pflegschaft 5















Schulprogramm


Unser aktuelles Schulprogramm als PDF

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